Im Gegensatz zu den Anforderungen an den Wärmeschutz und an die Energieeffizienz haben sich die Schallschutzanforderungen in den letzten 70 Jahren kaum verändert. Das bedeutet: Selbst die in der aktuellen DIN 4109 definierten Werte sind lediglich Mindestanforderungen zur Vermeidung von Gesundheitsschäden. Mit einem zeitgemäßen Wohnkomfort hat dies jedoch wenig zu tun! Selbstverständlich erstellen wir öffentlich-rechtliche Schallschutznachweise nach der Norm. Nach gängiger Rechtsprechung darf im Neubau jedoch ein deutlich höheres Schallschutzniveau erwartet werden. Wenn Sie bspw. ein Doppelhaus im KfW-55-Standard bauen, dann gehen Sie selbstverständlich davon aus, dass Sie den Mieter in der einen Doppelhaushälfte in der von Ihnen bewohnten Hälfte nicht hören. Denn wenn Sie ihn hören, dann wissen Sie, dass dies auch umgekehrt der Fall ist, fühlen sich in Ihrer Privatspähre beeinträchtigt und ändern unwillkürlich ihr Verhalten.

Damit solche Probleme gar nicht erst auftreten, sollte ein zeitgemäßes Schallschutzniveau - am besten vertraglich - vereinbart werden! Wir bieten deshalb Berechnungen und Nachweise nach der aktuellen VDI 4100 oder der DEGA-Empfehlung 103 an. Zur Qualitätskontrolle nach Durchführung haben wir auch das Know-How und geeignete Geräte, den erreichten Schallschutz zu messen und zu prüfen.